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Einzelabnahme nach §21 StVZO

Gutachten für
Fahrzeugimporte

Sie haben ein Fahrzeug aus einem Nicht-europäischen Land und benötigen nun eine Einzelabnahme um es in Deutschland zuzulassen?

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Importfahrzeug in Deutschland zulassen

Der Ablauf

Der Vorgang zur Zulassung eines Importfahrzeugs, häufig aus den USA oder Japan, ist von verschiedenen Faktoren abhängig und erfordert Geduld, Präzision sowie eine sorgfältige Bearbeitung bürokratischer Schritte. In Zusammenarbeit mit IVS Malki bieten wir Ihnen umfassende Unterstützung bei sämtlichen Schritten dieses Prozesses.

01
Datenblatt selbst bestellen oder über IVS Malki anfordern lassen
02
Anpassungen + Einzelabnahme nach §21 StVZO positiv abschließen
03
Kunde sendet Gutachten + Fzgpapiere + Formular zur Bündelungsbehörde
04
Nach Genehmigung, muss der Kunde mit diesen Unterlagen zur Zulassungsstelle
IVS Malki Service // 0611 – 13 753 444

Wichtige Fragen

Sie haben die Möglichkeit, eigenständig das Datenblatt anzufordern, oder wir können dies in Ihrem Auftrag übernehmen. Schreiben Sie uns hierfür eine Nachricht: info@ivs-malki.de

Beantworten Sie hierfür folgende Fragen:
a) Um welches Fahrzeug handelt es sich genau?
b) 2 Fotos vom Fahrzeug (diagonal vorne u. diagonal hinten)
c) Fotos: alle Fabrik-/Typschilder (Tür, B-Säule, Motorraum)
d) Foto Motorlabel – “vehicle emission control information”- ( Motorraum ggf. Motorhaube)
e) Fotos von allen Fahrzeugpapieren (Zulassungsdokumente, Title)
f) Fotos: vordere Scheinwerferkennung (Kennzeichnungen) und die Papiere
g) Art des Getriebes, Anzahl der Gänge, Art des Antriebes (z.B. Automatik + Allrad oder Schalter + Heckantrieb)
h) Wofür benötigen Sie das Datenblatt?

info@ivs-malki.de

Der Preis hängt von 3 Faktoren ab:
a) Datenblatt (variiert bei der Datenblatt-Stelle, 150-350€)
b) HU inkl. UMA (155,40€, Stand 2024)
c) Zeitaufwand für §21 StVZO

Meist kostet bewegen wir uns im Preissegment 500-900 Euro Brutto.

Beachten Sie zusätzlich, dass Sie eventuell Fahrzeug-Komponente vorab austauschen (z. B. Scheinwerfer) und Sie die Kosten hierfür einkalkulieren müssen.

Weltweit importierte Fahrzeuge

Das Importfahrzeug-Merkblatt

Der Prozess für die Zulassung eines Importfahrzeuges ist von mehrern Faktoren abhängig. Ein Wesentlicher ist das sogenannte Merkblatt für Importfahrzeuge, die im Folgenden in verkürzer Version dargestellt wird.

Importfahrzeuge – Einleitung

Die Richtlinie wurde im Dezember 1998 im Verkehrsblatt für den Straßenverkehr veröffentlicht und ist seitdem bundesweit gültig. Sie hat maßgeblichen Einfluss auf das Vorgehen des Gutachters bei der Untersuchung Ihres importierten Fahrzeugs. Zahlreiche relevante Bestimmungen galten jedoch bereits zuvor.

Bei einer Begutachtung gemäß §21 StVZO (Vollgutachten) durch den Sachverständigen von TÜV Hessen werden nicht nur technische Mängel festgestellt, sondern auch die Konformität des Fahrzeugs mit den deutschen Zulassungsvorschriften überprüft.

Welche spezifischen Vorschriften sind das? In welchen Situationen kann ein Fahrzeugteil oder ein technischer Aspekt durch Etwa-Wirkung oder die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung akzeptiert werden?

Genauere Vorgaben dazu liefert das Importfahrzeug-Merkblatt. In der nachfolgenden, etwas verkürzten und vereinfachten Zusammenfassung (im nächsten Tab) erfahren Sie, nach welchen Kriterien Ihr Fahrzeug geprüft wird und welche Umbaumaßnahmen sowie Prüfungen tatsächlich erforderlich sind.

Fahrzeugteil Umrüstung/
Etwa-Wirkung/
Ausnahmegenehmigung
Hinweise/
Bemerkungen
Scheiben Etwa-Wirkung möglich „DOT“-Kennzeichnung genügt
Anhängekupplung US-Version unzulässig Kugeldurchmesser falsch
Scheinwerfer
(Fern- u. Abblendlicht) Nebelscheinwerfer
nur mit europ. Prüfzeichen (nachrüsten!) Lichttechn. Gutachten möglich für einzelnen Scheinwerfer, aber teuer
Begrenzungsleuchten / Standlicht Etwa-Wirkung möglich Farbe muss weiß sein!
Rückfahrscheinwerfer Etwa-Wirkung möglich ab Erstzulassung 01.01.1987 erforderlich
Schlussleuchten Etwa-Wirkung möglich getrennt absichern
Bremsleuchten Etwa-Wirkung möglich Bei Fahrzeugen mit EZ vor dem 01.01.1970 sind auch Einkammerleuchten mit Dreifachfunktion (Schluss-Bremslicht und Blinker) möglich in roter Farbe. Dann muss jedoch eine Vorrangschaltung „Warnblinklicht vor Bremslicht“ eingebaut sein.
Rückstrahler umrüsten oder zusätzlicher RS mit E-Prüfzeichen nachrüsten nur Farbe rot möglich
Nebelschlussleuchte Etwa-Wirkung möglich oder nachrüsten (links/mittig am Heck, mit Schalter und Kontrollleuchte) ab Erstzulassung 01.01.1991 erforderlich
Blinker Etwa-Wirkung möglich Farbe muss gelb sein!

Für historische Fahrzeuge gem. §23StVZO mit Erstzulassung 01.01.1970 bis 31.12.1989 ist eine Ausnahmegenehmigung von der Farbe möglich.

Bei Erstzulassungen vor 1970 sind rote Blinker hinten möglich. Voraussetzung: diese sind Original.

Glühlampen Etwa-Wirkung möglich, wenn mit US-Prüfzeichen versehen Auflage: 2 Ersatzlampen mitführen
Kennzeichenbeleuchtung Etwa-Wirkung möglich
Sicherheitsgurte Etwa-Wirkung möglich US-Standard erfüllt
Reserverad außen doppelte Absicherung vorsehen
Bremsanlage Ausnahmegenehmigung erforderlich ab Erstzulassung 01.01.1991 ab Erstzulassung 01.01.1991 muss zusätzlich eine Bremsprüfung nach VdTÜV-Merkblatt durchgeführt werden
Abschlepphaken vorne nachrüsten, hinten nur bei angegebener Anhängelast ab Erstzulassung 01.01.1974
Abgasverhalten nach StVZO bzw. EG nachzuweisen Ausnahmegenehmigung nur bei Umzugsgut möglich
Leuchtweitenregulierung Ausnahmegenehmigung möglich, ab Erstzulassung 01.01.1990 keine Nachrüstung nötig
Warnblinkanlage muss immer vorhanden sein
Tachometer Skalierung in km/h bis VMAX erforderlich umrüsten oder dauerhafte Markierungen, z.B. 30/50/80/100/130…
Wegstreckenzähler Ausnahmegenehmigung erforderlich, falls in Meilen angezeigt keine Umrüstung erforderlich
Fabrikschild / Typschild erforderlich Anbringung vo. re. a. Rahmen
Fahrzeug- Identifikations- Nummer nachträglich vo. re. a. Rahmen einschlagen, falls nicht ab Werk eingeprägt nach Absprache mit dem Sachverständigen des TÜV
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) Nachzuweisen für Fahrzeuge mit EZ ab 1.10.2002 An Technische Dienste wenden
Wegfahrsperre, Reifendruckkontrollsystem, … darf nicht zwischen 225-400 MHz funken Datenblatt
Kältemittel ab 01.10.2017 umrüsten auf R1234YF Aufkleber im Motorraum

Importfahrzeuge – Einleitung

Certificate of Title

Um ein Fahrzeug aus den USA zu exportieren, ist die Vorlage des „Certificate of Title“ (kurz: „Title“) erforderlich. Andernfalls gibt der US-Zoll in der Regel keine Freigabe für das Fahrzeug. Der „Title“ entspricht in etwa dem deutschen Fahrzeugbrief oder der Zulassungsbescheinigung Teil II. Es ermöglicht jedoch nicht die Ermittlung der Anzahl der Vorbesitzer. Trotzdem bietet dieses Dokument Informationen über das richtige Modelljahr und die gefahrenen Kilometer. In den USA wird bei jeder Eigentumsübertragung die Laufleistung festgehalten und im „Title“ vermerkt.

Zertifikat des Ursprungs, Zertifikat des Titels – Unterschiede

Das „Certificate of Origin“ existiert nur für Neufahrzeuge. Jedes gebrauchte Fahrzeug, das in den USA verkauft wird, muss ein „Certificate of Title“ haben. Eines dieser beiden Dokumente ist für die Zulassung in Deutschland unerlässlich. Bei einem Halterwechsel für ein gebrauchtes Fahrzeug wird ein neuer „Certificate of Title“ ausgestellt. Das Erstzulassungsdatum ist dann nach dem zweiten Halterwechsel nicht mehr nachvollziehbar, nur das Modelljahr wird angegeben. Die deutschen Zulassungsstellen nehmen im Zweifelsfall den 1. Juli des jeweiligen Baujahres als „Tag der ersten Zulassung“ an.

Bei der Begutachtung durch den Sachverständigen von TÜV Hessen wird das Fahrzeug nach den gültigen technischen und zulassungsrechtlichen Vorschriften für dieses Datum geprüft.

Vorsicht ist geboten bei Fahrzeugen, die mit einem sogenannten „Salvage Certificate“ oder „Certificate of Destruction“ verkauft werden. Hier hat ein Schaden dazu geführt, dass das Fahrzeug als wirtschaftlicher Totalschaden eingestuft wurde. Ein genauer Überblick über den Schadensumfang ist beim Importieren eines solchen Fahrzeugs wichtig. Bei der Begutachtung durch unsere Sachverständigen sind tiefgreifendere Untersuchungen erforderlich, die die Kosten erhöhen können. Die Verbraucherschutzdatenbank „Carfax“ ist in diesem Zusammenhang hilfreich, da sie die Fahrzeughistorie für einen geringen Betrag überprüfen kann.

Abgasmessungen – Schadstoffarm? Nicht automatisch

Fahrzeuge aus den USA gelten in Deutschland nicht automatisch als schadstoffarm. Obwohl die meisten Pkw aus den USA seit dem Modelljahr 1983 mit geregeltem Katalysator ausgestattet sind und hier als schadstoffarm gelten, trifft dies nicht auf sogenannte „light duty trucks“ (Pickups und (Mini-)Vans) zu. Diese Fahrzeugklasse könnte nach den US-Abgasbestimmungen deutlich mehr Abgase emittieren und ist deshalb nicht automatisch als schadstoffarm einzustufen.

Ab 1993 unterscheidet sich der europäische Messzyklus so stark vom amerikanischen, dass die Erfüllung der US-Vorschriften keine Rückschlüsse auf die Einhaltung der EG-Vorschriften zulässt.

Abgasverhalten 

US-Autos sind in Deutschland beliebt, aber wie steht es um ihre Abgasemissionen? Die weit verbreitete Meinung, dass US-Fahrzeuge automatisch weniger Schadstoffe produzieren als europäische Fahrzeuge, weil die US-Abgasbestimmungen angeblich die strengsten sind, ist nicht korrekt.

Beispielsweise sind als „light duty trucks“ bezeichnete Fahrzeuge (Pickups und [Mini-]Vans) keineswegs automatisch schadstoffarm. Dies gilt auch für neuere „passenger cars“. Ein Nachweis (z. B. in Form eines Datenblattes) über das Abgasverhalten nach den europäischen Normen ist erforderlich.

 

Unterschiede im Messzyklus

Vor einer Abgasmessung muss das Fahrzeug ca. 6-8 Stunden vorkonditioniert werden, d.h. es wird in einem temperierten Raum auf eine festgelegte Anfangstemperatur gebracht. Anschließend wird es auf dem Rollenprüfstand fixiert, und die Abgasschläuche werden angeschlossen. Während der Messung muss ein vorgegebener Zyklus abgefahren werden, der für Europa und die USA unterschiedlich ist.

Der Euro-Fahrzyklus besteht aus 2 Teilen, aus dem:

  • City-Fahrzyklus mit niedrigeren Geschwindigkeiten und
  • dem außerstädtischen Fahrzyklus, der Geschwindigkeiten bis 120 km/h umfasst (EU DC). Die produzierten Abgase werden in Beuteln gesammelt und analysiert.
    Dabei wird entschieden, 1. ob die gesetzlich festgelegten Grenzwerte für die einzelnen Abgasbestandteile eingehalten werden und 2. wie das Fahrzeug steuerlich eingestuft ist.

Diese Beschreibung verdeutlicht zusammenfassend, warum für solche Messungen erhebliche Kosten entstehen und keine Verbindung zur alle zwei Jahre durchgeführten Abgasuntersuchung (AU) besteht. Die AU dient hauptsächlich der Funktionskontrolle aller abgasrelevanten Teile des Motors und kann nicht zur Beurteilung des Allgemeinen Abgasverhaltens herangezogen werden.

Unterschiede in der Technik

Wenn die Abgasprüfzyklen in Europa und den USA so unterschiedlich sind, wie unterscheiden sich dann europäische und amerikanische Varianten eines Fahrzeugtyps technisch?

Aufgrund der strengen Abgasgrenzwerte für neuere Fahrzeuge müssen die Hersteller ihre Modelle für den jeweiligen Bestimmungsmarkt abgaszyklusoptimiert ausliefern, um die jeweiligen Grenzwerte einzuhalten. Dies bedeutet, dass die technische Ausstattung (z. B. Steuergerät) Eigenheiten des zu erfüllenden Messzyklus berücksichtigen muss.

Europäische Katalysatoren sind daher in der Regel kleiner als US-Katalysatoren, da der Kaltlauf bei unserem Fahrzyklus länger dauert. Die Steuergeräte besitzen angepasste Software. Ansaug- und Auspufftrakt müssen die EG-Geräuschvorschriften berücksichtigen und beeinflussen dadurch wiederum das Leistungs- und Abgasverhalten.

Wann ist keine Einzelmessung auf dem Prüfstand erforderlich?

Wenn eine Abgaseinstufung Ihres Fahrzeugs, basierend auf der Fahrzeug-Identifikations-Nummer, aus gesicherter Quelle (z. B. Fahrzeughersteller/Importeur) vorliegt, entfällt eine teure Einzelmessung auf dem Prüfstand.

Für viele amerikanische Fahrzeuge hat die Fachgruppe IGA bereits Abgasmessungen durchgeführt und kann diese Messergebnisse gegen Entgelt in Form einer Abgasbestätigung zur Verfügung stellen.

Anhängelast beim Pick Up – Die Last mit der Anhängelast

Beim Kauf eines Pick-ups und der Wertlegung auf eine bestimmte Anhängelast sollte man sich nicht allein auf amerikanische Herstellerangaben verlassen. In Deutschland bestimmen andere Kriterien die erlaubte Anhängelast. Die in den USA angegebenen Werte sind in der Regel viel zu hoch für deutsche Verhältnisse. Der Sachverständige von TÜV Hessen kann, falls keine gesicherten Angaben vorliegen, nach sorgfältiger Prüfung eine Anhängelast festlegen, die sicher unter den US-Angaben liegt.

Die reguläre Feststellung einer Anhängelast erfordert umfangreiche Prüfungen, deren Kosten deutlich im vierstelligen Bereich liegen können.

Bereifung

Reifen aus den USA sind in Deutschland nur dann erlaubt, wenn sie eine EG- oder ECE-Kennzeichnung (Nachweis der Bauartgenehmigung) aufweisen. Diese Kennzeichnung gibt Auskunft über die Tragfähigkeit und die maximale Geschwindigkeit. Als Beispiel:
Die Reifenbezeichnung „P205/70R15 94H“ bedeutet
„passenger car“ (P),
eine Reifenbreite von 205 mm,
ein Verhältnis von Höhe zu Breite von 70%,
radiale Bauart (R),
einen Felgendurchmesser von 15 Zoll,
eine Tragfähigkeitszahl von 94 und
eine Höchstgeschwindigkeitskategorie von H.

Ein Reifen mit der Kennzeichnung „P185/75R15 M/S“ ist dagegen nicht erlaubt und muss vor der Zulassung in Deutschland ausgetauscht werden.

Modelljahr

Das Modelljahr gibt den technischen Stand eines Fahrzeugs an. Zum Beispiel wurde ein Fahrzeug mit dem Modelljahr 1991 in der Regel zwischen Herbst 1990 und Herbst 1991 gebaut. Der genaue Bauzeitpunkt kann aus einem Aufkleber in der Fahrertür oder deren Rahmen hervorgehen, während das Modelljahr aus dem „Certificate of Title“ sowie der Fahrzeug-Identifikations-Nummer (VIN) ersichtlich ist.

Beim Kauf eines gebrauchten Fahrzeugs aus den USA ist Vorsicht geboten. Das Erstellungsdatum des „Certificate of Title“ (US-Zulassungsdokument) stimmt nicht zwangsläufig mit dem Erstzulassungsdatum überein. Spätestens beim zweiten Halterwechsel verschwindet das Erstzulassungsdatum aus den Papieren. Es ist daher möglich, dass ein Fahrzeug mit einem „Title“-Datum vom „06-03-1993“ zum Modelljahr 1991 gehört. In solchen Fällen sollte der Kaufpreis entsprechend niedriger sein. Wichtig ist auch, die Finger von Fahrzeugen zu lassen, die ohne „Title“ angeboten werden, selbst wenn das Angebot noch so verlockend erscheint.

Englische Fachbegriffe

Nachfolgend werden einige Begriffe erläutert, die beim Fahrzeugkauf oder bei der Zulassung auftreten können:

A – Z
Anti-lock Braking System ABS
Body style Karosserie-Variante, z.B. 4 door sedan, convertible, …
Certificate of title Zulassungspapiere für USA
cid (cubic inch displacement) Amerikanische Hubraumangabe
Umrechnung auf ccm: x 16,39 (ergibt ungefähren Wert)
crew cab Lange Kabine für Pick Up,
hat 4 – 6 Sitzplätze
conventional cab Kurze Kabine für Pick Up,
meist mit 2 – 3 Sitzplätzen
carburetor Vergaser
EFI (electronic fuel injection) Elektronische Einspritzung
extended cab Lange Kabine für Pick Up,
hat 4 – 6 Sitzplätze
gallone 1 US-Gallone entspricht 3,785Liter
GVWR (gross vehicle weight range) Zulässiges Gesamtgewicht
Inch Amerikanische Längenangabe,
Umrechnung in cm: x 2,54
light duty truck Leicht-LKW Pick Up
lbs Amerikanische Gewichtsangabe (pounds),
Umrechnung in kg: x 0,454
long box Lange Pritsche für Pick Up
model year Modelljahr
MPV (multi purpose vehicle) „Vielzweckfahrzeug“, in der Regel ein Minivan
odometer Wegstreckenzähler
passenger car PKW
payload Zuladung
regular cab Kurze Kabine für Pick Up,
in der Regel 2 – 3 Sitzplätze
short box Kurze Pritsche für Pick Up
Title (Certificate of title) Zulassungspapiere für USA
Towing package spezielles Ausstattungspaket für Fahrzeuge, die auch als Zugfahrzeug dienen sollen.
Auf Anhängelast achten!
Transmission Getriebe
VIN (vehicle identification number) Fahrzeug-Identifikations-Nummer
wheelbase Radstand

Download: Checkliste [Importfahrzeug]